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Eine Welt voller Gefahren
Taeron ist eine Welt voller Abenteuer, Gefahr, Magie, unbeirrbar Gutem und abgrundtief Bösem.
Taeron ist im Umbruch. Die jungen Völker übernehmen zusehends die Herrschaft über weite Landstriche und verdrängen die jahrtausendealten Reiche der Aenórin, Kisan und Yeaur. Zahlenmäßig unterlegen, müssen sie zusehen, wie ihr ehemaliges Land von den kämpferischen Nationen der Menschen, Ogothai und Ghorak in Besitz genommen wird. Manche müssen sich damit abfinden, andere kämpfen verbittert und mit aller Härte ein entsetzliches Rückzugsgefecht, das in manchen Fällen schon Jahrhunderte andauert. Grenzen verschieben sich ununterbrochen. Alleine die Krath-Odru sind unangegriffen in ihrer Heimat in den Regenwäldern von Andoran.
Lange waren die jungen Völker nur eine Randerscheinung, von den großen Zivilisationen nur am Rande wahrgenommen. Aber in den letzten Jahrhunderten hat ein Aufschwung bemerkenswerten Ausmaßes eingesetzt. Ihre Zahl wurde größer und größer, ebenso ihr Wissen um Handwerk, Kriegskunst und Magie. Schon allein durch die Masse wurden die alten Völker immer weiter zurückgedrängt. Anfangs ließ man gewähren, dann stellte man sich dem Ansturm entgegen. Andere zogen in den Westen, nach Iriandor, um ein ungestörtes Leben führen zu können. Es kam zu Schlachten gewaltigen Ausmaßes, in dem das Wissen und die Macht der alten Völker der Kraft und dem Leben und der Masse der Jungen entgegenstand. Unzählige starben.
Daraufhin schlossen die großen Nationen der Menschen und der Ogothai ein Bündnis gegen die erklärten Feinde. Kleinere Kämpfe blieben unentschieden, bis alles auf eine große, letzte Schlacht hindeutete. Am Golgaroth, dem Knochenfeld, stellten sich die Armeen. Die Anzahl der versammelten Kämpfer überschritt mehrere hunderttausend auf Seiten der Menschen und Ogothai. Die Übermacht der Allianz war erdrückend.
Die Generäle der Allianz befahlen ihren Truppen den Angriff auf die Stellungen der vereinigten alten Völker. Die Schlacht, die mit diesem Befehl, über hunderte von Schlachtenhörner kundgetan, ihren Anfang nahm, wogte zwei Tage ohne Pause. Abertausende Menschen, Ogothai, Kisan, Aenórin und Yeaur verloren in diesen wenigen Stunden ihr Leben. Nur im Tod war dieser Tage Frieden zu finden. Keiner Partei war es möglich, eine Entscheidung herbeizuführen. Die Kämpfe gingen unvermindert weiter, als am Morgen des dritten Tages der Rand der Sonne über dem Horizont erschien und die Dunkelheit verdrängte. Unvermittelt zuckten über den dunkelroten Himmel Blitze und schlugen am Schlachtfeld ein. Kämpfende wurden durch die Luft geschleudert. Der Donner dröhnte so laut, daß ein Kämpfen unmöglich wurde. Ein Feuerregen fiel in die Mitte des Feldes und verbrannte alles in seiner Umgebung. Das magische Inferno tobte über eine Stunde lang und als es verging, offenbarte sich am Himmel eine Streitmacht aus einhundert Drachen und dem versammelten Volk der Nagroth. Die geflügelten Wächter des Gleichgewichts forderten die Armeen auf, die Kampfhandlungen augenblicklich einzustellen und an den von ihnen vorbereiteten Verhandlungstisch zu treten. Durch die Nagroth wurde an diesem Tisch ein Friedensvertrag zwischen den kämpfenden Nationen erzwungen, in dem die zukünftigen Grenzen der kommenden Nationen festgelegt wurden. Beide Seiten mussten manche Verluste hinnehmen, die stärker schmerzten als viele, die sie im Kampf erlitten haben.
Aus diesem Friedensvertrag ging die große Nation der Menschen, das Imperium von Tharen, hervor. Durch eine sehr aggressive Expansionspolitik eroberten sie in den nächsten Jahrhunderten viele der Reiche, die entstanden waren und schufen so ein weltumspannendes Reich, daß von Menschen und Ogothai gleichermaßen gestützt und beherrscht wurde. Doch Macht zieht immer Neider an, die diese mit niemandem teilen wollen. Und allzuviel Macht macht dekadent. So verfiel das einst glorreiche Imperium mehr und mehr. Diesen Zustand nutzten viele der eroberten Völker, um sich von Tharen loszusagen. Das einst so stolze Imperium ging an sich selber zugrunde. Ein Ende fand es, als der Kaiser eines Morgens ermordet aufgefunden wurde. In dem, dem Attentat folgenden Wirren, entstanden die heutigen Nationen der Menschen und Orks. Der Friede, der lange Zeit durch das Imperium garantiert war, war vergangen.
Verzweifelt versuchen die großen übriggebliebenen Nationen, Engor im Norden und Krendon im Süden den Frieden einigermaßen zu sichern, werden aber selbst von allen Seiten bedrängt. In dieser Situation hat man zu den alten Völkern wieder Kontakt aufgenommen und will an jeder Hand so viele Verbündete sammeln wie nur irgendwie möglich. Der Handel, kurzfristig fast zum Erliegen gekommen, befindet sich wieder im Aufschwung und benötigt so dringend wie noch nie zuvor starke Hände, die die Waren vor Übergriffen von Räubern schützen und sicher an ihren Zielort bringen sollen.
In dieser turbulenten Zeit werden Helden an allen Ecken und Enden benötigt. Helden, die etwas Ordnung in das Chaos der Welt bringen können.
Was gibt es neues?
Backup gefunden
Nach einigem Suchen hat sich ein Backup der alten Homepage von Taeron gefunden.
Die Arbeit hat wieder begonnen!
Nach langem, jahrelangem Pausieren habe ich mich endlich wieder durchgerungen, alles, was ich von...
Weltenbastler

